Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

Leserbiref zu: „BUND hat Photovoltaik-Potential ermittelt“, RNZ, 31.08.2023

Es gibt eine einfache Lösung für langfristig günstige Strompreise von 10 bis 15 Cent pro Kilowattstunde: Eine Photovoltaik (PV)-Anlage.
Erstaunlich ist dabei, dass rund 90 % der geeigneten Dächer immer noch keine PV-Anlage haben!
Das ist noch erstaunlicher bei Gebäuden, die tagsüber einem hohen Stromverbrauch haben. Beispiel Landesliegenschaften: PV-Anteil unter 3 Prozent (RNZ 30.8.23). In vielen Gewerbegebieten sieht es nicht besser aus.
Wer selbst keine Anlage installieren will, der kann sein Dach u. a. an eine Energiegenossenschaft vermieten.
Die Technik ist ausgereift. Meine erste Anlage erzeugt seit 23 Jahren Strom ohne Störung.  
Mit etwas Mehraufwand ist eine Notstromversorgung bei einem Blackout möglich.
Nebenbei sorgt eine PV-Dachanlage auch für Abkühlung, da ein Teil der Einstrahlung in Strom und nicht in Wärme umgewandelt wird.
Und jede PV-Anlage sichert unsere Energieunabhängigkeit und damit ein Stück Frieden.
Wie hoch die Rendite beim eigenen Dach wäre, kann man mit dem Solaratlas ausrechnen: www.energieatlas-bw.de/sonne/dachflachen/solarpotenzial-auf-dachflachen .  

Klaus Ries-Müller, Bad Rappenau

Zurück