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Krieg

sollte man auf jeden Fall vermeiden. Mit jemandem zu brechen -  das ist manchmal unvermeidlich. Der Bundespräsident hat – wie man so hört – seinen langjährigen publizistischen BILD-Kuschelpartnern sowohl „Krieg“ als auch „Bruch“ angedroht. Den Krieg würde ich sein lassen, aber für den Bruch habe ich große Sympathien: Schon lange wundere ich mich über diese seltsamen Partnerschaften mit BILD, die von Bischöfen ebenso gepflegt werden wie von Politikern aller Couleur. Wer sich über BILD und die Methoden dieser Zeitung ein Bild machen möchte, der lese das exzellente Buch „Gossenreport“ von Gerhard Henschel (Berlin, 2006). Dass der Bundespräsident mit BILD und dem Springer-Verlag „brechen“ wollte, dass er sogar eine Pressekonferenz plante, bei der er die BILD-Methoden anprangern wollte, hat meine Sympathie; viele unprominente Menschen, die sich von BILD vorführen lassen mussten, warten auf so einen prominenten Beistand.  Herr Präsident, bitte machen Sie ernst! Der Bruch eines anständigen Menschen mit BILD ist unverzichtbar!    


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